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JURIS CIBUĻS
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Juris Juris Cibuļs wurde am 6. Dezember 1951 im Dorf Rekava, Bezirk Abrene (Lettland) geboren. Beide Eltern waren Kolchosbauern.

Er besuchte die Ērgļu-Grundschule (1959–1963) und die Mittelschule in Rekava (1963–1970), Bezirk Balvu. Anschließend studierte er an der Fakultät für Fremdsprachen der Staatlichen Universität Lettlands in Riga und schloss das Erststudium 1975, mit der Qualifikation „Philologe und Lehrer für englische Sprache und Literatur“ ab. Von 1984 bis 1987 nahm er ebenfalls an der Staatlichen Universität Lettlands an der Aspirantur mit dem Schwerpunkt „Geschichte und Theorie der Pädagogik“ teil.

Von 1975 bis 1989 arbeitete er als Englischlehrer in der Mittelschule und in der Internatsschule in Tilža. Darüber hinaus fungierte er von 1985 bis 1990 als ständiger Korrespondent der Zeitung „Skolotāju Avīze“ („Lehrerzeitung“).

Während der Zeit des nationalen Erwachens in Lettland war er als Vorsitzender der Abteilung des Bezirks Balvu der Volksfront Lettlands (1989–1990), als Abgeordneter des Rates der Volksabgeordneten des Bezirks Balvu (1989–1992) und als Delegierter des Kongresses der Bürger der Republik Lettland (1990) tätig; von 1989 bis 1991 war er Mitglied der Lettischen Sozialdemokratischen Arbeiterpartei (1989–1991).

1990 wurde er zum Abgeordneten des Oberstes Rates der Republik Lettland gewählt; dort wirkte er in den Ausschüssen für auswärtige Angelegenheiten und für Volksbildung, Wissenschaft und Kultur sowie in der Arbeitsgruppe von Latgale mit. Im Jahr 2000 wurde er für die Abstimmung zur Erklärung der Unabhängigkeit Lettlands am 4. Mai 1990 mit dem Drei-Sterne-Orden der dritten Klasse (III šķiras Triju Zvaigžņu ordenis) der Republik Lettlands ausgezeichnet.

Von 1994 bis April 2005 arbeitete er in der Abteilung der internationalen Beziehungen der staatlichen Verwaltung für Einbürgerungen. Von April 2005 arbeitete er im Zentrum für Übersetzung und Terminologie als Redakteur der Abteilung für die Übersetzung der Dokumente der Europäischen Union und anderen internationalen Rechtakte, seit Januar 2009 als Redakteur der Abteilung der Übersetzung von Dokumenten der NATO. Von Januar bis November 2011 war er als Projektkoordinator in der Abteilung für internationale Zusammenarbeit und Koordinierung der Verwaltung für Auswärtige Beziehungen des Stadtrates von Riga tätig.

Juris Cibuļs ist Autor bzw. Mitautor mehrerer Lehrbücher: Dazu zählen – die lettgalische Fibel in zwei Teilen (Lielvārde: Lielvārds, 1992), die lettische Fibel mit zwei Arbeitsbücher und methodische Empfehlungen (Riga: Zvaigzne ABC 1996), die Lehrbuch der lettgalischer Sprache „Vasals!“ („Sei gegrüßt!“) (Riga: N. I. M. S., 2003). Er ist Autor des Buches „Valodu brīnumainā pasaule“ („Die wundersame Welt der Sprachen“) (Riga: Raudava, 2004), „Latgaliešu ābeces“ („Die lettgalische Fibeln“) (Riga: Zinātne, 2009), „Purlovas grāmata „ („Das Buch von Purlova“) (Riga: Autorausgabe, 2011); er ist auch Mitautor eines Buches von Anekdoten in seiner Mundart der lettgalischen Sprache (Riga: Elpa, 1999). In verschiedenen Zeitungen und Sammlungen hat er über 500 Artikel in lettischer, lettgallischer, russischer und englischer Sprachen veröffentlicht; mehrere von ihnen wurden in die dänische, französische und südestnische Sprache übersetzt. Er hat etwa 90 Übersetzungen angefertigt, die in verschiedenen Zeitungen und mehreren Büchern, darunter in fünf separaten Broschüren veröffentlicht wurden.

Er ist Mitglied des amerikanischen geographischen Vereins (seit 1978), des Weltverbandes der verbalen Aggression „Maledicta“ (seit 1995) sowie des Vereins „Amici Linguarum“ („Freunde von Sprachen“, seit 1995).

Sein Liebhaberei ist das Sammeln von Fibeln. In seiner Sammlung befinden sich derzeit etwa 8.600 Fibeln. Sie stammen aus 217 Ländern und umfassen Lehrwerke in 1.056 Sprachen. Die Sammlung wurde 170 mal in Museen, Schulen und anderen kulturellen Einreichungen Lettlands ausgestellt. Anlässlich der Ausstellung der Errungenschaften der Volkswirtschaft der UdSSR in Moskau im Jahr 1987 wurde die Sammlung mit einer Silbermedaille ausgezeichnet. Im Jahr 2006 fand eine Ausstellung in Saloniki (Griechenland) statt, im Jahr 2011 in Pleskau (Russland), 2012 in Orscha und Hrodna (Weißrussland) und 2013 in Pernau (Estland).

2012 erschien erstmals der dreibändige Katalog der Sammlung. Der Katalog, der regelmäßig aktualisiert wird, erscheint als Online-Veröffentlichung unter www.abc- world.nl.

Portrait
Während der Eröffnung der Ausstellung zusammen mit Veranstaltern der Ausstellung in Saloniki (Griechenland)
Vor der Bibliothek in Saloniki (Griechenland), wo die Ausstellung stattfand
Greece
Museum
Im Museum der Mittelschule Tilžas, Gebiet Balvu (Lettland)
Während der Eröffnung der Ausstellung zusammen mit den Mitarbeitern des Heimatmuseum in Balvi
Group
Grodno
Vor der Bibliothek in Hrodna (Weißrussland) mit der Veranstalterin der Ausstellung Svjatlana Rapetzkaja
Im Stadtrat von Riga zusammen mit einer Delegation aus der Republik Südafrika
Juris
Juris
Am Europarat in Straßburg (Frankreich) zusammen mit den Kollegen aus Litauen und Schweiz

In Sankt Petersburg (Russland) während des Ersten Weltfestivals der russischen Sprache (2011)
Piter
Folkedragt
Während der Präsentierung der lettgallischen Fibel in Rēzekne am Mai 14, 2014.

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